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Billige Mietwagen Zypern
Die Preise für Zypern bei Travelauto.de sind tagesaktuell. Der Preis, den Sie für Ihre Zypern Autovermietung zahlen, ist der an diesem Tag gültige Preis. Mietwagen Zypern - Einfach mehr Freiheit im Urlaub.
Landestypisch im Bus oder Sammeltaxi kommen Sie in viele Ecken der Insel. Aber vergessen Sie den Führerschein nicht, denn abseits der Hauptrouten brauchen Sie ein Auto.

Mietwagen
Autos, Motorräder, Mopeds und Fahrräder können Sie in allen Städten und Urlaubsorten mieten. Eine Vorausreservierung für Autos ist insbesondere für eine Mietdauer von maximal drei Tagen empfehlenswert. Zur Anmietung genügt der nationale Führerschein; der Mieter muß mindestens 21 Jahre alt sein. Mietwagen der Mittelklasse für 1-6 Tage kosten pro Tag 17,50 zyprische Lira (CYL), für 7-14 Tage pro Tag 16,50 CYL.
Auf Zypern herrscht Linksverkehr! Die Ausschilderung erfolgt in griechischer und lateinischer Schrift; Orientierungsschwierigkeiten gibt es höchstens auf Waldwegen im Tróodos-Gebirge. Parkplätze sind in den Städten knapp; die Polizei bedenkt alle Falschparker mit Strafzetteln.
Die meisten Tankstellen sind nur Mo-Fr 7.30-18 Uhr und Sa 7.30-13 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten stehen Tankautomaten zur Verfügung.

Öffentliche Verkehrsmittel
Sammeltaxis sind das am häufigsten benutzte öffentliche Verkehrsmittel. Dabei handelt es sich um verlängerte Mercedes-Limousinen mit sieben Sitzplätzen. Die Sammeltaxis verkehren montags bis samstags zwischen 9 und 19 Uhr nach Bedarf zwischen den Städten. Sie können einen Platz persönlich oder telefonisch im Büro eines Sammeltaxi-Unternehmens buchen und werden dann zum vereinbarten Termin abgeholt und am Ziel an die gewünschte Adresse gebracht. Die Telefonnummern der Sammeltaxis erfahren Sie in jedem Hotel.
Auch Linienbusse verkehren nur montags bis samstags zwischen 9 und 19 Uhr. Die Fahrt ist nur etwa halb so teuer wie in den Sammeltaxis; dafür fahren sie nur von Busbahnhof bis Busbahnhof. Zwischen den Städten gibt es reichlich Linienbus-Verbindungen. Die Dörfer hingegen besitzen zumeist ihre eigenen, staatlich subventionierten Busse. Der Fahrplan richtet sich fast ausschließlich nach den Interessen der Dorfbewohner; z. B. meist morgens vom Dorf in die Stadt und am Nachmittag ins Dorf zurück. Das macht Tagesausflüge in die Dörfer mit diesem Verkehrsmittel unmöglich.
Die Hauptstrecken für Linienbusse und Sammeltaxis sind: Agía Nápa-Lárnaca; Lárnaca-Nicosia; Lárnaca-Limassol; Nicosia -Limassol; Limassol-Páphos; Páphos-Pólis. Gute Verbindungen per Bus gibt es auch zwischen Limassol und Plátres im Tróodos-Gebirge. Agía Nápa und Lárnaca sind im Sommer außerdem durch regelmäßigen Bootsverkehr miteinander verbunden. Jede Fahrtstrecke ist einzeln zu bezahlen. Rundreise-Tickets oder Wochenkarten kennt man nicht.

Fahrpreise für Busse, Sammeltaxis und Taxis
Die Fahrpreise für Busse und Sammeltaxis sind niedrig. So kostet die Fahrt im Bus für die 44 Kilometer lange Strecke von Lárnaca nach Nicosia 1,30 CYL, im Sammeltaxi 2,40 CYL.
Für ein Taxi müssen Sie für diese Strecke 12 CYL bezahlen.
Die Grundgebühr für individuell gemietete Taxis beträgt 65 Cent, die Mindestgebühr 81 Cent. Man zahlt pro Kilometer 22 Cent, bei Hin- und Rückfahrt 18 Cent. Zwischen 2o.31 und 6 Uhr wird 20 Prozent Aufschlag erhoben, für jedes Gepäckstück mit mehr als zwölf Kilogramm Gewicht eine Gebühr von 20 Cent.

Aphrodite Hills Ayia Napa Ercan Larnaca
Limassol Nicosia Paphos Polis
Polis Latsi Protaras   
Sehenswertes mit dem Mietwagen
Lefkosia (Nikosia)
Die innere Grenze Zyperns verläuft mitten durch die Altstadt der Hauptstadt. Dennoch wurde versucht, die Fußgängerzone auf beiden Seiten attraktiv zu gestalten. Gassen voller Flair laden zum Bummeln ein. Sehenswert sind unter anderem das Leventis-Museum mit Exponaten zur Geschichte der Stadt und das Byzantinische Museum, das über die Entwicklung der Ikonenmalerei informiert und über 150 Ikonen ausstellt. Daneben findet man im Nationalmuseum kostbare archäologische Funde Zyperns, unter anderem 2.000 zum Teil lebensgroße Terrakottafiguren. Im nördlichen Teil Lefkosias hat man vom Minarett der Selimiye-Moschee (ehemalige Spohienkathedrale) einen schönen Überblick über die gesamte Stadt.
Limassol
Die zweitgrößte Stadt Zyperns ist bekannt durch lebenslustige Einwohner und Feste: Weinfest und Karneval. Die vielfach veränderte Burg ist die wichitigste Sehenswürdigkeit der Stadt.
Larnaca
Larnaca ist ein idealer Urlaubsstandort für alle, die einen schönen Sandstrand und gleichzeitig Stadtbummel mit Atmosphäre genießen wollen. Die Altstadt grenzt direkt an die breite Uferpromenade mit hohen Palmen und Straßencafés. Larnaca ist die drittgrößte Stadt Zyperns. Larnaca war schon im zweiten Jahrtausend v. Chr. eine bedeutende Siedlung. Im ersten Jahrhundert n. Chr. entstand hier eine christliche Gemeinde, deren erster Bischof der durch Christus von den Toten erweckte Lazarus gewesen sein soll. Im 18. und 19. Jahrhundert war Larnaca der wichtigste Handelshafen der Insel.
Ein Stadtspaziergang dauert circa eine Stunde. Im empfehlenswerten Pierides-Museum findet man in einer Privatsammlung Exponate, die Einblick in den Lebensstil um die Jahrhundertwende gewähren. Das große Volksfest zu Pfingsten ist Kataklysmos, an dem eine Woche lang gefeiert wird.
Paphos
Paphos ist eine Stadt, die in eine Oberstadt sowie eine Unterstadt geteilt ist. In der Unterstadt liegen die Ausgrabungsstätten. Nordwestlich des Hafens wurden in einer Ruinenstadt Mosaikbilder freigelegt, die zu den wichtigsten Sehenswürdikeiten Zypern gehören und als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft wurden. Besonders schön sind die Szenen im Haus des Dionysos, im Haus des Theseus oder im Haus des Aion. Zum Teil mischen sich hier Motive der griechischen Mythologie mit frühchristilichen Themen. Etwas abseits liegen die sogenannten Königsgräber. Einige der Gräber der Oberschicht imitieren Villen der Lebenden.
Famagusta
Famagusta hatte seine Blütezeit im 13. Jahrhundert als Drehscheibe des Handels zwischen Orient und Okzident. Viele christliche Gemeinschaften und reiche Kaufleute trugen zum Bau vieler Kichen bei. Famagusta liegt im Nordosten Zyperns und ist seit der Teilung der Insel stark verändert. Der Stadtteil Varosha, früher Standort vieler Hotels, ist unbewohnt und vom Militär kontrolliert. Hauptattraktion der fast unveränderten Altstadt sind die vielen sakralen Bauten sowie die Befestigungen. Dazu bietet sich den Urlaubern ein eher ruhiges Stadtbild und ausgedehnte Sandstrände im Norden der Stadt. In der nahen Ausgrabungsstätte Salamis wohnten zur Blütezeit bis zu 120.000 Menschen. Salamis wurde im siebten Jahrhundert aufgegeben. Die Sehenswürdigkeiten sind weit verstreut, bei Zeitmangel kann man sich auf das römische Gymnasium, die Termen und das Theater beschränken.
Girne
Vermutlich wurde die Stadt Kyrenia im heutigen Nordteil des Landes bereits im zehnten Jahrhundert v. Chr. gegründet. Die Festung der Stadt ist das am besten erhaltenen Kastell Zyperns.
Die nahe Bergfeste St. Hilarion gehört zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Zyperns. Die Ritterburg scheint direkt aus den schroffen Kalkfelsen des Kyrenia-Gebirges zu wachsen. Am schönsten ist ein Besuch in der Vormittagsstimmung.
Die Abtei Bellapais wurde 1205 von Augustinermönchen gegründet. Im Stil der nordfranzösischen Gotik fügt sich der Konvent gut in die von Olibvenhainen, Zypressen und Dattelpalmen geprägte Umgebung ein.
Agia Napa
Diese Region gehört in der Hauptsaison zu den meistbesuchten Gebieten Zyperns - dank ausgedehnter Sandstrände. In Agia Napa hat sich nach der Teilung Zyperns das wichtigste Hotelzentrum Zyperns aufgebaut. Der gesamte Ort lebt inzwischen vom Fremdenverkehr und ist vollständig auf die Vergnügungen der Urlauber eingestellt. Inmitten des Ortes steht das Kloster, in dem eine beschauliche ökumenische Begegnungsstätte eingerichtet wurde.
Tróohdhos-Gebirge
Das Tróodhos-Gebirge ist weder ein wildes noch ein liebliches Gebirge. Der Wald ist dicht, die Straßen sind gut, die Hänge sind schroff, das Land einsam, die Dörfer weit entfernt. Uralte Klöster verstecken sich unter mächtigen Scheunendächern. Die Fresken dieser verborgenen Schätze strahlen in überwältigenden Farben. Viele der winzigen Dörfer des Gebirges gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Winter können einige Straßen wegen Schneefalls, Erdrutschgefahren und reißenden Bächen gesperrt sein. Ideal ist eine Fahrt ins Gebirge im Sommer, da es hier selten über 30 Grad Celsius warm wird. Gerade wegen der milden Temperaturen im Sommer ist das Gebirge zum Wandern gut geeignet. Der Ort Pedhulás ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Die Fremdenverkehrszentrale Zypern hält einen Wanderführer bereit.
Die Anlage des Klosters Kýkko vermittelt einen guten Eindruck eines lebendigen orthodoxen Konventes, kunstgeschichtliche Besonderheiten dürfen allerdings nicht erwartet werden. Bemerkenswert ist eine Marien-Ikone, die der Evangelist Lukas selber gemalt haben soll. Kýkko ist das reichste Kloster Zyperns und ist Ziel vieler Touristen. Auch Bustouren werden in Kýkko gerne gesehen - man ist entspechend auf Andrang vorbereitet mit Restaurants, Parkplätzen und Andenkenläden. Oberhalb des Klosters liegt, gut zu Fuß erreichbar, die Ruhestätte Makários III. (Präsident Zyperns, Erzbischof der Insel, zeitweise Mönch von Kýkko). Kurz vor dem Grab hängen in den Bäumen Stofffetzen links und rechts des Fußweges, die Zeichen der Trauer und der Verehrung für den Verstorbenen sind.





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