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Wer denkt bei Spanien nicht unwillkürlich an Flamenco und Tapas, an Stierkämpfe, maurische Paläste und gekachelte Patios?

Die meisten dieser Bilder sind andalusisch. Sie gehören zum südlichsten spanischen Landesteil, der fast 800 Jahre lang von maurischer Herrschaft geprägt wurde und dessen Bedeutung als Schnittstelle zwischen Europa und Afrika spürbar ist in der Sprache, der Architektur, dem Essen und der Musik. Doch Spanien hat viele Gesichter. Die Landschaftsformen reichen von der ewig schneebedeckten Sierra Nevada und der kargen Wüste Almerías im Süden bis zur wilden Cordillera Cantábrica, die sich entlang der "costa verde", der grünen Küste zieht. Von den verbrannten Ebenen der La Mancha mit ihren schier endlosen Olivenplantagen bis zu den Stierweiden Asturiens und der wilden, windumtosten Steilküste Galiziens. Von den Korkeichenwäldern Estremaduras bis zu den kleinen Bergdörfern der Pyrenäen. Zu Spanien gehören auch die Balearen mit Mallorca und Menorca sowie die sieben Kanarischen Inseln, die geographisch eher zu Afrika als Europa gehören. Ebenso unterschiedlich wie die Landschaft sind die Menschen. Der eher ernste Katalane oder Baske strebt nach Autonomie und hat wenig gemein mit dem lebensfrohen Andalusier oder dem Galicier. Die Bewohner der Kanaren, die stets um ihre Existenz kämpfen mussten und deshalb in den vergangenen Jahrzehnten oft als Gastarbeiter in Venezuela oder Kuba arbeiteten, fühlen sich kulturell oft viel stärker mit Lateinamerika als der Iberischen Halbinsel verbunden.

Spanien hat viel zu bieten: Siestas, Fiestas, Torreros, Flamenco, Paella, Goya, Gaudi, Dali....und mit dem Auto gehts am besten.

Die meisten Besucher gehen natürlich zu den lebhaften Strände an der Costa del Sol, wie Torremolinos, Fuengirola, Marbella, Estepona und Casares. Hier gibt es etwas für jedes Budget und jeden Geschmack. Marbella ist das St Tropez Spaniens, hier kann man berühmte Schauspieler und Millionäre beim Urlaub beobachten.


Das atemberaubende Schloss, Alhambra, übersieht die Stadt Granada. Im Schloss Komplex gibt es viel zu sehen: Alcazaba, Palacio Nazaries und Generalife. In der Sierra Nevada gibt es eine reizvolle alte moslemische Stadt.

Ausserhalb Barcelona muss man das Kloster Montserrat besuchen. Es sitzt hoch über den Klippen. Weiter nördlich liegen die Pyrenäen, eine tolle Tagesausfahrt mit wunderschönen Aussichten. Einmal im Jahr kann man auch das Stierrennen bei Pamplonas St Fermin Fest sehen oder mal mit rennen!

In der Bucht der Biscaya liegt San Sebastián. Die Lage ist fantastisch und San Sebastiá ist ein bevorzugter Urlaubsziel von Spaniens Elite. Man muss hier zur Playa de la Concha, einer der schönsten Strände Spaniens. Die Stadt Bilbao war einst eine lebhafte Hafenstadt, aber heute ist es mehr berühmt wegen des supermodernen Guggenheim Museums - halb Gebäude, halb UFO? Viele christliche Pilger gehen von hier aus los nach Westen, nach Santiago de Compostela.

Südlich von Madrid liegt die historische Stadt Toledo. Mit ihren engen Strassen kann man die Stadt gut zu Fuss erforschen. Hier kann man zahllose Museen, Gallerien, Kirchen und Schlösser besuchen. Die Ruinen des alten Walls und Tore sind einzigartig.

Geographie
Spanien befindet sich, ebenso wie Portugal (im Westen) und das zum Vereinigten Königreich gehörende Gibraltar (im Süden), auf der iberischen Halbinsel, zwischen 36° und 43,5° nördlicher Breite und 9° westlicher bis 3° östlicher Länge (ohne Balearen, Kanaren, Ceuta und Melilla). Spanien nimmt sechs Siebtel der Iberischen Halbinsel ein. Im Nordosten, entlang des Gebirgszuges der Pyrenäen, grenzt Spanien an Frankreich und den Kleinstaat Andorra. Außerdem gehören die Inselgruppen der Balearen, im Mittelmeer gelegen, und der Kanaren, im Atlantik, sowie die an der nordafrikanischen Küste gelegenen Städte Ceuta und Melilla zum Staatsgebiet. Spanien ist das drittgrößte Land Europas.
In Frankreich besitzt Spanien die Exklave Llívia. Außerdem gehören Spanien die vor der marokkanischen Küste gelegenen Inseln Islas Chafarinas, Peñón de Vélez de la Gomera, Alhucemas, Alborán und die Islas Columbretes. Die Zugehörigkeit der Insel Perejil ist zwischen Marokko und Spanien nicht geklärt.
Die Städte Ceuta und Melilla liegen in Nordafrika und grenzen an das Mittelmeer sowie Marokko. Der nördlichste Punkt Spaniens ist die Estaca de Vares, der westlichste das Kap Toriñana, beide in Galicien, der südlichste die Punta Marroquí bei Tarifa, der östlichste das Kap de Creus. Die größte Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 856 km und von Osten nach Westen 1.020 km.

Geschichte
Die Ureinwohner der Pyrenäenhalbinsel waren die Kelten und die Iberer, nach denen auch die Halbinsel benannt worden ist. Im 11. Jahrhundert v. Chr. siedelten sich die Phönizier an der Südküste an; die berühmteste von ihren Kolonien war Cádiz (Gades). Die Bezeichnung Spanien leitet sich von der römischen Bezeichnung "Hispania" ab (phönizisch "Küste der Klippschliefer"; was die Phönizier für Klippschliefer hielten, waren in Wirklichkeit Kaninchen). Geprägt wurde das Land auch durch die jahrhundertelange arabische Vorherrschaft, deren Erbe sich sowohl in der Architektur als auch in der Sprache niedergeschlagen hat. Mit der Vertreibung der Mauren von der iberischen Halbinsel (Wiedereroberung - Reconquista) und der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492 stieg Spanien vorübergehend zur Weltmacht auf.Die frühesten Zeugnisse von Ureinwohnern der Iberischen Halbinsel sind Höhlenzeichnungen aus der paläolithischen Epoche. Die Phönizier gründeten um 1.100 v. Chr. erste Handelsniederlassungen an der Küste, z.B. an der Stelle des heutigen Cádiz. In der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. begannen die Kartharger auf die Halbinsel vorzudringen und gründeten um 230 v. Chr. die Stadt Barcelona. Ab 200 v. Chr. fiel das Land an die Römer, die es 600 Jahre in Besitz nahmen. Nach kurzer Herrschaft der Westgoten zogen 711 Araber über die Meerenge von Gibraltar und eroberten in Kürze die gesamte Halbinsel. Erst 1492 gelang mit der Eroberung Granadas die Reconquista, die vollständige Rückeroberung durch die christlichen Heere. Die Ehe zwischen Ferdinand II. von Aragón und Isabella I. von Kastilien begründete 1479 den spanischen Nationalstaat. Im selben Jahr begründete der von den Herrschern unterstützte Christoph Columbus mit der Entdeckung Amerikas die spanische Vorherrschaft zur See. Durch die vernichtende Niederlage der Spanischen Armada gegen die Engländer im Jahr 1588 verlor Spanien seine Vormachtstellung in Europa. Bis 1815 kam es zu einem erbitterten Unabhängigkeitskampf der Spanier von den Franzosen, der mit der Einführung einer liberalen Verfassung endete.
Mit Beginn des 19. Jahrhunderts lösten sich die lateinamerikanischen Kolonien von Spanien. Während des Ersten Weltkrieges blieb Spanien neutral. 1923 bis 1930 wurde nach einem Militärputsch Spanien von einem Direktorium ohne Parlament regiert. Danach wurde in Spanien die Zweite Republik ausgerufen. 1936 putschte sich der faschistische General Franco an die Macht. Der sich anschließende Spanische Bürgerkrieg, der von 1936 bis 1939 dauerte, wurde von den Faschisten gewonnen. Zwei Jahre nach Francos Tod im Jahr 1975 folgten die ersten freien Wahlen seit 1936. 1982 trat Spanien der NATO bei, und seit 1986 ist es Vollmitglied der Europäischen Union.

Verkehr
Spanien verfügt über ein gut ausgebautes Straßen- und Autobahnnetz von 663.795 km Länge. Das Straßennetz ist zum allergrößten Teil befestigt. Das Fernstraßennetz umfasst Nationalstraßen, carreteras nacionales, und Autobahnen, den sogenannten autovías (gebührenfrei) und autopistas (mautpflichtig, de peaje). An den Zahlstellen der gebührenpflichtigen autopistas kann mit Bargeld oder Kreditkarte bezahlt werden. Teilweise verlaufen gebührenpflichtige Autobahnabschnitte parallel zu gebührenfreien. Rund um Ballungszentren gibt es meist gebührenfreie autovías, viele Fernverbindungen sind gebührenpflichtig.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt:

- innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h
- auf Landstraßen 90 km/h
- auf Landstraßen mit einem Randstreifen von mindestens 1,5 m Breite oder einer zusätzlichen Fahrspur 100 km/h
- auf den Autobahnen 120 km/h

Seit Sommer 2005 werden in Spanien Geschwindigkeitskontrollen mit stationären Radargeräten durchgeführt. In geschlossenen Ortschaften nachts immer mit Abblendlicht fahren. Vorsicht beim Einfahren in Autobahnen: hier gilt zwar wie im deutschen Sprachraum „Vorfahrt gewähren", jedoch wird einfahrenden Autofahrern oft nicht Platz zum Einscheren eingeräumt. Für Linksabbieger gibt es gelegentlich eine Art „Wartespur" in der Mitte der Straße, von dieser Wartespur kann dann nach rechts in auf die Fahrspur eingeschert werden. Seit Juli 2004 sind in Spanien Warnwesten gesetzlich vorgeschrieben. Diese müssen bei Unfällen und Pannen getragen werden. Reservelampen für die Fahrzeugbeleuchtung und zwei rote Warndreiecke müssen ebenso im Kraftfahrzeug sein. Grüne Versicherungskarten sind zwar nicht Pflicht, aber empfehlenswert, da die Polizei mit ihnen vertraut ist.
In den letzten Jahren hat die Zahl der PKW und die Verstädterung in Spanien stark zugenommen. In Spanien gibt es 467 KFZ/ 1000 Ew. 78% der Bevölkerung leben in Städten; die Bevölkerungsdichte beträgt 82 Ew/km². Vielerorts herrscht auch durch die engen Straßen akute Parkplatznot. Eine durchgezogene gelbe Linie am Fahrbahnrand weist auf ein Parkverbot hin. Die lokale Polizei besitzt oftmals eigene Abschleppwagen. Die Parkgebühren in Ballungsräumen liegen auf demselben Niveau wie in Metropolen im deutschsprachigen Raum. In manchen Ballungsräumen (Madrid, Barcelona) sind die Straßennetze gerade im Berufsverkehr örtlich überfordert; teilweise gibt es Verkehrsleitsysteme wie in Valencia.

Urlaubsziele in Spanien

Nach Spanien zu reisen bedeutet Sonne, gutes Essen und Gastfreundlichkeit zu genießen, es heißt aber auch, die zahllosen Sehenswürdigkeiten und die berauschende Natur des Landes zu entdecken. Hier gibt es ein Urlaubsziel für jeden Besucher: Suchen Sie sich Ihres aus.

Autonome Regionen
Andalusien, Aragonien, Asturien, Balearen, Kanarische Inseln, Kantabrien, Kastilien-La Mancha, Kastilien-León, Katalonien, Ceuta, Valencia, Extremadura, Galicien, Madrid, Melilla, Murcia, Navarra, Baskenland, La Rioja

Städte
Álava - Araba, Albacete, Alicante - Alacant, Almería, Asturien, Ávila, Badajoz, Barcelona, Burgos, Cabrera, Cáceres, Cádiz, Kantabrien, Castellón - Castelló, Ceuta, Ciudad Real, Córdoba, A Coruña, Cuenca, Formentera, Fuerteventura, Girona, La Gomera, Gran Canaria, Granada, Guadalajara, Guipúzcoa - Gipuzkoa, El Hierro,Huelva, Huesca, Ibiza, Jaén, Lanzarote, León, Lleida, Lugo, Madrid, Málaga, Mallorca, Melilla, Menorca, Murcia, Navarra, Ourense, Palencia, La Palma, Pontevedra, La Rioja, Salamanca, Segovia, Sevilla, Soria, Tarragona, Teneriffa, Teruel, Toledo, Valencia, Valladolid, Vizcaya -Vizkaia, Zamora, Zaragoza



Hier eine zufällige Auswahl weiterer Ziele:

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