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Mietwagen Madeira


Mit Ferienwagen einen Ausflug um die Insel Madeira
Trotz seiner kleinen Fläche besitzt Madeira viele majestätische Landschaften von seltener Schönheit. Mieten Sie ein Auto und machen Sie sich auf zu den entlegensten Winkeln, um den Zauber dieses schwimmenden Gartens zu entdecken!

Wenn Sie Funchal in Richtung Westen verlassen, stossen Sie auf das typische Fischerdorf Câmara de Lobos und das Cabo Girão, mit 580 Metern Europas höchste Steilküste und die zweithöchste der Welt. Besuchen Sie Ribeira Brava, bevor Sie über eine Strecke mit vielen Aussichtspunkten zum Encumeada-Pass hinauffahren. Wenn Sie in Richtung Ponta do Sol und Calheta weiterfahren, gelangen Sie zum malerischen Ort Paul do Mar. Fahren Sie hinauf auf Madeiras größte Hochebene Paúl da Serra und gönnen Sie sich eine Pause, um die herrliche Aussicht über die Berghänge zu genießen.

In Porto Moniz können Sie bei einem erfrischenden Bad in den berühmten Felsschwimmbecken neue Kräfte sammeln. Die Straße führt unter etlichen Wasserfällen hindurch weiter nach São Vicente. Wieder fasziniert der Kontrast zwischen dem majestätischen Grün der Landschaft und dem klaren Blau des Meeres. Besuchen Sie die Vulkanhöhlen oder machen Sie einen Spaziergang durch die Gassen dieses hübschen Ortes. Danach haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können entweder wieder zur Encumeada hinauffahren und den üppigen Lorbeerwald genießen, oder Sie fahren weiter in Richtung Santana, vorbei an kleinen Aussichtspunkten inmitten schöner Täler und Berge.

In Santana gehört die Besichtigung der typischen Strohhäuschen und des Queimadas-Parks zum Pflichtprogramm. Der Park ist Ausgangspunkt zu herrlichen Wanderungen, zum Beispiel auf den Caldeirão Verde. Auf der Fahrt hinunter nach Faial ist man beeindruckt von den imposanten Bergen, die bis ans Meer heranreichen. Fahren Sie weiter nach Machico und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Caniçal und zur Ponta de São Lourenço, dem östlichsten Zipfel der Insel. Von der Ponta do Garajau hat man einen herrlichen Blick auf die Ilhas Desertas und vom Aussichtspunkt São Gonçalo bietet sich ein atemberaubender Blick auf Funchal. Lassen Sie sich verzaubern!




Die große Inselrundfahrt mit einem Mietwagen führt fast ausnahmslos am Küstensaum entlang.
Unterwegs findet man immer wieder Parkbuchten mit herrlichen Aussichtspunkten. Eine Tour entlang der Levada do Risco und der Levada das 25 Fontes gehört zu den schönsten Wasserstraßen-Wanderungen auf Madeira.

Neben den vielen schönen, abwechslungsreichen Wanderwegen, die die Insel bietet, sollten man auf eine Inselrundfahrt nicht verzichten. Sie zeigt die vielen Kontraste auf eine eigene Weise. Kilometermäßig mag die Strecke an einem Tag zu bewältigen sein. Was aber die Zeit angeht, die man dafür benötig, jedoch nicht. Die zahlreichen Kurven und möglicherweise langsam fahrende Lkws vor der Nase gebähren sich als echte Zeitfresser. Eine komplette Inselrundfahrt erfordert auf jeden Fall eine Übernachtung.
Will man nicht nur an der Küste entlang fahren, sondern auch ins Gebirge, lohnt sich eine Vorüberlegung. In Riberia Brava im Süden, Santa Maria Madalena im Westen und Sao Vicente im Norden sind die Schnittstellen, die zur Paúl da Serra führen. Für welche Strecke man sich entscheidet, ein Teilstück der Küstenstraße wird entfallen.
In den Reiseplan unbedingt mit aufnehmen sollte man die Nordküstenstraße. Idealerweise liegt der Startpunkt in Funchal.Wenden Sie sich von dort aus nach Westen zu den Fischerorten Câmara de Lobos und Ribeira Brava, um die schönen Terrassenhänge mit Bananenstauden und Weinstöcken in der Morgensonne zu sehen. Sonnenplätze und Bäderflair bieten Ponta do Sol, Madalena do Mar und Calheta. Im Verlauf der Westküste bieten sich einige schöne Ein- und Ausblicke.

"Wildwasserfahrt" an Land
Langsam wird die Strecke immer menschenleerer, felsiger. Im Zickzack-Kurs geht es nach Porto Moniz, wo sich ein erfrischendes Bad im natürlichen Meerwasser-Schwimmbad anbietet. Ab hier beginnt die Nordküstenstraße. Die Fahrt wird nun zum besonderen Erlebnis: rund 20 Kilometer "Wildwasserfahrt" an Land! Die Strecke zwischen Porto Moniz und São Vicente schlängelt sich direkt zwischen einer Steilwand auf der rechten und dem Klippenrand auf der linken Seite entlang. Die Straße wird enger und enger, teils einspurig. An manchen Stellen muss man sich bei Gegenverkehr verständigen, wie es weiter gehen soll, gegebenenfalls in eine Parkbucht zurücksetzen. Manchmal führt der Weg in dunkle, meist kurze Bergtunnels, an deren Ende plötzlich völlig neue Landschaftspanoramen auftauchen. Felsen spiegeln sich im tiefblauen Ozean; an den grünbewachsenen Steilwänden plätschert Wasser hinunter, so dass man Fenster und Schiebedächer schließen muss. Hinter dem einen oder anderen Tunnel wird man gar von einer Wasserdusche überrascht. Seit dem Bau von zwei Tunneln stürzen auf der früheren "Autowaschstraße" nur noch gelegentlich kleine Wasserfälle den Berg hinunter. Auf der anderen Seite brandet der Ozean mit aller Gewalt gegen den schroffen Fels. Je nach Windstärke werden die salzigen Wasserspritzer bis auf die Straße geweht. Teilweise ist die Straße nur durch kleine Steinmauern vor dem Meeresabgrund gesichert. Achtung: Steinschlaggefahr!

Die Welt der Moose und Farne
Die Nachmittagssonne hat den spröden Vulkanfels der Nordseite vergoldet, lässt die Weinhänge in den zerfurchten, idyllischen Tälern von Ribeira da Janela und São Vicente im Schattenspiel wirken. Die Insel ist jetzt etwa zur Hälfte umrundet. In Ponta Delgada hat die Felseneinsamkeit ein Ende, man kommt wieder häufiger durch Ortschaften. Ab Santana, beliebt wegen der spitzen Strohdachhäuser, ändert sich die Landschaft wieder spürbar. Die Straße verläuft nicht mehr direkt an der Küste. Vom Aussichtspunkt in Portela genießt man einen herrlichen Blick auf den Adlerfelsen, Penha de Águia, die gerade verlassene Nordküste und die starke Besiedlung. An der wüstenartigen Landzunge in der Ferne erkennen Sie, dass Sie im Osten Madeiras und an der Ponta de São Lourenço angekommen sind. Nach einem Abstecher nach Caniçal, wo das Walmuseum auf Sie wartet, geht es weiter zur hübschen Bucht von Machico, die Hauptstadt romantischer Legenden. Der untergehenden Sonne entgegen fahren Sie nach Funchal zurück.
Dauer: 1 Tag

Mietwagen
In Funchal und in den touristischen Zentren der Insel haben alle Rent-a-Car-Firmen eine Vertretung, neben den bekannten internationalen auch einige - oft günstigere - lokale Autovermieter. Voraussetzungen sind das Mindestalter von 21 Jahren, ein gültiger Personalausweis und ein Führerschein. Die Mietpreise verstehen sich plus zwölf Prozent Steuern.
Madeira ist eine gebirgige Insel mit vielen extrem kurvigen Straßen und Steigungen. In den letzten Jahren wurden neue Schnellstraßen (Via Rápidas) gebaut, um die Verbindungen zwischen den Orten zu verbessern und gewisse Regionen vom Verkehr zu entlasten, und es wird weiter gebaut. Neue Verbindungen von Funchal nach Sao Vincente und Porto Moniz, die direkt durch das Felsmassiv der Insel führt, und die von Machico nach Porto Cruz sind abgeschlossen.
Auf vielen Strecken muss man sich auf unbefestigte Seitenränder, sehr enge, unübersichtliche Passagen sowie teilweise ausgefahrenen Asphalt einstellen. In den Bergen sind die Serpentinen meistens gegen steile Abhänge gesichert, aber nicht immer. Achten Sie am Wegesrand auf die Levadas, die kleinen, wasserführenden Kanäle, in die man besser nicht hineinfahren sollte.
Bei einer Inselrundfahrt werden zahlreiche teilweise sehr enge Tunnel durchfahren, die, wenn auch nur sehr schwach, meistens beleuchtet sind. Bedenken Sie, dass nicht alle Autofahrer im Tunnel automatisch das Licht einschalten! Auch Fußgänger können plötzlich im Dunkeln auftauchen. Für gewöhnlich, zumal mit einem Lkw vor der Nase, kommt man auf den Straßen der Insel nur im Schneckentempo voran.
Ein Wort zu den madeirensischen Fahrpraktiken. Obwohl die Portugiesen den Ruf haben, ein eher sanftes, ruhiges Volk zu sein - hinter dem Steuerrad ihres Wagens scheinen anarchistische Instinkte und Abenteuergeist wach zu werden! Man macht sich keinen Begriff von der grimmigen Entschlossenheit der Inselbewohner, selbst in unübersichtlichen Kurven zu überholen. Besonders beliebt ist auch dichtes Auffahren bei hoher Geschwindigkeit.

Tankstellen sind normalerweise von 7 bis 20 Uhr geöffnet. An den Zapfsäulen gibt es Super- (98 Oktan) und Normalbenzin (91 Oktan) sowie bleifreies Benzin (sem chumbo; 95 Oktan).
Die madeirensische Polizei achtet streng auf die Einhaltung der Verkehrsregeln. In geschlossenen Ortschaften sind 50 km/h erlaubt, auf Landstraßen 90 km/h und auf Autobahnen 100 km/h. Wer sich mit mehr als 0,5 Promille ans Steuer setzt und erwischt wird, dem drohen hohe Geldbußen, der Entzug des Führerscheins oder gar Gefängnis.
Bei Pannen hilft der Automobilclub in Funchal.



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